Wir sitzen gerade im Café de Paris. Wir spielen ein kleines Spiel. Jeder sagt ein Wort und wir schauen mal, welche Sätze dabei heraus kommen… Ich fange an: HEUTE…

Heute bin ich müde, aber trotzdem gehe ich schnell essen. Mal wieder einen Apfel, ein Wasser, bitte! Nachher wollen wir essen, wenn das Billigfliegen funktioniert. Gestern waren wir wandern in Budapest, bei Sonnenschein und haben Niko nicht antreffen können, weil er bei sich Travis zu Gast hatte. Sie hatten wilden Schiffsverkehr in der feuchten Dusche. Neues Duschgel gab es danach keines, weil sie Flutschi nicht zur Hand hatten. Das Wetter lädt nicht zum nackt duschen ein, sondern brachte Essen zur Bar.

An dieser Stelle beenden wir unser Spiel. So was albernes! :-P

“Morgenstund hat Gold im Mund” … Normalerweise gebe ich ja nicht viel auf diesen Spruch, aber heute war tatsächlich etwas Wahres dran. Ich muss gestehen, dass es bereits 8:30 Uhr war, als ich aufgestanden bin, aber immerhin bin ich aufgestanden. Als ich den Vorhang zurück zog wurde ich mit blauem Himmel und Sonnenschein belohnt! Aber nachdem es die ganze Nacht über durchgeschüttet hatte, war das fast zu erwarten.

Es ist 23:50 Uhr. Draußen regnet es in Strömen! Marcel schläft schon und ich nehme mal, dass es Chris und Alex auch so geht. Einsam wacht nur der kleine Marcus und schreibt noch schnell die Erlebnisse des heutigen Tages nieder. Soviel vorab: Es war ein schöner, aber auch anstrengender Tag. Für uns alle hieß es um 4.00 Uhr aufstehen, Katzenwäsche durchführen und ab zum Flughafen, wo wir uns dann um 5.30 Uhr beim Starbucks zum ersten Frühstück trafen und uns die 13.000 Forint von Alex ansahen – umgerechnet 50,- Euro. Von da aus ging es dann Schlag auf Schlag. Sicherhheitskontrolle, Boarding, Reboot des Cockpit-Computers um die Heizungssysteme doch noch zum Laufen zu bringen, Start, Flug, Ankunft in Budapest.

11.12.2011

Hin und Weg III

Kinder, wie die Zeit vergeht… da ist man der Meinung man wäre gestern erst aus Kanada zurück gekommen und dabei ist schon ein halbes Jahr vergangen… und gemessen an den Ereignissen, die seit dem stattgefunden haben, möchte man meinen ein halbes Leben wäre seit dem vergangen. Aber egal, nun zum eigentlichen Thema! Es ist mal wieder soweit. Die Koffer sind gepackt und es geht auf große Fahrt – “Hin und Weg, Volume III” ist in Arbeit! Gut, zugegeben… dieses Mal geht es nicht ganz so weit weg und auch nicht so lange, aber immerhin müssen wir mit dem Flugzeug fliegen und wir sind außerhalb von Deutschland. Unser Ziel diesmal: BUDAPEST!

Ihr Lieben, gerade wollte ich neue Fotos auf den Blog hochladen, da fiel mir auf, dass ich zwar Fotos vom CSD in der Mediathek habe, diese aber noch nicht veröffentlich wurden. Ein Fauxpas, den ich schnell korrigieren möchte. Zwar bekomme ich das Wochenende nicht mehr ganz auf die Reihe… ich kann mich nur noch ein paar Stichworte erinnern, aber die Fotos sind dennoch sehenswert.

WG on tour + Anhängsel

WG on tour + Anhängsel

Der letzte Tag ist angebrochen und auch fast schon wieder vorbei. Marcel und ich sitzen jetzt schon im Wartebereich des Flughafens und warten auf das Boarding. Der Flughafen ist ja sowas von schön! Total grün und mit einem Bach und Bäumen, indianischen Skulpturen und einem riesigen Aquarium. Man könnte fast meinen das hier wäre ein Spa. :-) Ansonsten war der heutige Tag… nunja… ein wenig chaotisch.

Ach was für ein herrlicher Abschluss unseres Urlaubs! Wir sind wieder zurück in Vancouver, liegen gerade im kuscheligen Queensize Bed im Opus Hotel und hatten einen wunderschönen Abend. Jetzt, surprise, surprise… wir waren im Musical Hairspray!!! “You can’t stop the beat!”

Ich bin grad schlaflos in Seattle und schreibe jetzt den Artikel für den heutigen Tag. ;-) Wie man schon an diesem ersten Satz erkennen kann, hat trotz engem Zeitplan alles gepasst und wir sind wohlbehalten in Seattle angekommen. Es ist vielleicht auch gut, dass wir heute hier sind, denn in Vancouver haben gerade die Canucks das entscheidende Spiel gegen die Boston Bruins und somit den Kampf um den Stanley Cup verloren. Neben jeder Menge Tränen gab es wohl auch ein paar brennende Autos… Uiuiui… wer hätte gedacht, dass die sonst so ruhigen Canadier zu solchen Gefühlsausbrüchen fähig sind… aber wahrscheinlich waren es randalierende Bostoner. ;-) Doch nun zu unserem Tag in Seattle.

So, der Beitrag von gestern steht gerade erst seit ein paar Minuten online, da schreibe ich schon am Nächsten. Ich weiß, dass ich bei einem der letzten Tage sagte, ich würde nicht viel schreiben und habe dann doch wieder einen Roman verfasst. Heute ist das anders. Wir sind den ganzen Tag nur gefahren, daher gibt es wirklich nicht viel zu berichten. Aber ich wäre nicht Marcus, wenn ich mir nicht trotzdem ein paar Wörter aus den Fingern saugen würde…

So, mit einem Tag Verspätung schreibe ich heute den Reisebericht von unserem Tag im Wells Gray Provincial Park. Gestern Abend hatte ich überhaupt keine Lust und Muße zu schreiben. Außerdem fährt heut mal der Marci und so kann ich entspannt schreiben, während er uns durch die wunderschöne Berglandschaft von British Columbia fährt. Der Tag gestern stand eigentlich unter zwei Mottos. Marcels Motto war: “Wälder, Wasserfälle und Mücken” und Motto war: “I’m singing in the rain!” Und wir hatten beide Recht! :-D

Dass wir heute noch von Mückenschwärmen attackiert werden, konnten wir uns heute morgen beim Aufstehen in Whistler beim besten Willen nicht vorstellen. Überhaupt war das Aufstehen heute sehr schwer… also zumindest für mich. Marcel war das erste Mal bereits um 5 Uhr und ein paar zerquetschte wach. Aber das muss wohl ein Versehen gewesen sein, denn er kann sich jetzt schon nicht mehr dran erinnern. :-P Dafür sind die Stunden nach dem eigentlichen Aufwachen erinnerungswürdig. Es war, grob zusammengefasst, ein echt toller Tag. Wir haben viel erlebt.

Schnee im Juni! Was für eine wundervolle Sache! Sowas sollte es öfter geben. Das hat was von Weihnachten. Und wie der geneigte Leser wissen sollte, bin ich ein Weihnachtsfreak. Aber ich schweife vom Thema ab. Heute ging es für uns raus aus der Großstadt, in die Wildniss… oder sowas ähnliches. Whistler – Fantasialand zwischen Bergen und Schnee.

Morgens, halb zehn in Deutschland, nachts, halb eins in Vancouver. Wir sind gerade aus Downtown Vancouver zurück gekommen. Hier ist die Hölle los! Vancouver hat heute einen weiteren Sieg im Stanley Cup errungen und das wurde natürlich ausgiebig in der Stadt gefeiert. Von uns nicht ganz so enthusiastisch, wie von den Vancouveranern, dennoch ist diese Stimmung unglaublich ansteckend.

Guten Abend nach Deutschland, guten Morgen in Vancouver! Wir haben uns gerade für unseren Tagesmarsch fertig gemacht – heute geht es zum Shoppen und Promis gucken auf die Robson Street. Mal sehen, ob wir den Taylor sehen…. oder Zac… oder Robert… oder die komplette Twilight Crew? Mal sehen. :D Naja, auf jeden Fall fiel mir gerade noch was ein.

“Der frühe Vogel fängt den Wurm.” So lautet ein Sprichwort, nach dem Marcel doch sehr ausgiebig lebt. Ich dagegen lebe eher nach dem Motto: “Der frühe Vogel kann mich mal.” Dennoch waren wir heute morgen bereits um 7:30 Uhr wach. Kein Wunder, wir sind ja gestern auch schon um kurz vor 22 Uhr ins Bett gegangen.

Ach du meine Güte… Was für ein Tag. Wir sind völlig übermüdet und schon ein wenig gaga… gut, ein wenig gaga sind wir ja immer. Dann sind wir jetzt wohl SEHR gaga. :-P Aber fangen wir ganz am Anfang an. 

 

Hin und Weg - Volume 2

Es ist mal wieder soweit! Der kleine Marcus packt seinen Koffer mit allerlei lustigen Sachen voll und begibt sich auf den weiten Weg nach Vancouver. Um auch diesmal alles für mich, aber auch für die Gemeinde der Lästerschwestern da draußen festzuhalten, habe ich beschlossen dem Reisetagebuch ein Sequel zu verpassen…. Ich weiß, zweite Teile sind nie so gut wie die ersten, aber dieser hier ist eine Ausnahme! Es wird bunter, schriller und lauter!

11:45h: Frühstück im Café Fleur
13:30h: Spaziergang und Dombesichtigung
15:10h:
Café und Kuchen im Café & Chocolaterie 20°

Nach Monaten der Abstinenz geht es jetzt wieder los mit vielen neuen, spannenden Artikeln.

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